Atmen Sie auf, nehmen Sie sich Zeit!

Kletterfreaks mal weghören – atemberaubend ist hier die Sicht auf Naturszenarien. Schritt für Schritt erwandern Sie sich die geschützte Flusslandschaft. Das Elbholz nahe Gartow ist ein Ur(alt)wald, die Nemitzer Heide noch keine fünfzig Jahre jung. Im Naturpark Elbhöhen-Wendland sind es die Rundlingsdörfer, die zum Innehalten einladen. Entlang der Jeetzel locken die historischen Fachwerkstädte zur Einkehr in Restaurants und Cafés.

Schuhe an, Rucksack aufgeschnallt und los! Auf dem Dummewiesen-Weg beobachten Sie schwirrende Prachtlibellen und vielleicht einen Eisvogel. Auf dem Höhbeck-Elbholzweg steht ein Aussichtsturm auf der Schwedenschanze; auf dem Naturlehrpfad Naturum Göhrde wird der Hirschkäfer Luca zu Ihrem Begleiter. Und planen Sie ein Picknick im Findlingspark ein, der auf dem Clenzer-Schweiz-Weg liegt. Die Findlingsuhr symbolisiert die Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden Jahren. Da kann man schon zum wandernden Philosophen werden. Oder pilgern Sie zu den Feldsteinkirchen und -kapellen, die die Gläubigkeit von Generationen bewahren.

Zehn Wanderwege sind unter www.wendland-elbe.de beschrieben und als Karten verfügbar. Empfehlenswert ist die Lektüre „Kirchen und Kapellen“ von Ernst Günter Behn, erschienen 2011 im Köhring- Verlag, Lüchow (Wendland).

TIPP

Wanderkarten
mit ausführlichen Beschreibungen bei den Touristinformationen (siehe Rückseite) und zum Bestellen unter
www.wendland-elbe.de

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